Saftfinder
Flasche Aprikosensaft von Rabenhorst

Aprikose

Aprikosen-Nektar mit mindestens 55% Fruchtgehalt
Flasche Heidelbeer-Nektar von Rabenhorst

Heidelbeere

Fruchtiger Bio-Heidelbeer-Nektar mit mindestens 70% Fruchtgehalt
Flasche Kirschnektar von Rabenhorst

Kirsche

Fruchtiger Nektar mit mindestens 58% Fruchtgehalt
Flasche Orangen-Sanddornnektar von Rabenhorst

Orange-Sanddorn

Fruchtiger Nektar mit mindestens 70% Fruchtgehalt und natürlichem Vitamin C
Flasche Johannisbeernektar von Rabenhorst

Schwarze Johannisbeere

Fein-herber Nektar mit mindestens 35% Fruchtgehalt und Vitamin C

Häufig gestellte Fragen

Worin liegt der Unterschied zwischen einem Nektar und einem Direktsaft?

Ein Fruchtnektar ist eine Kombination aus Fruchtsaft bzw. Fruchtmark mit Wasser und Zuckerarten, wie z.B. Honig. Ein Fruchtsaft hat immer einen Fruchtgehalt von 100%.

Wie viel Frucht steckt in Fruchtsaftnektar?

Während ein Fruchtsaft immer einen Fruchtgehalt von 100% besitzt, sind in Nektaren lediglich bestimmte Mindest-Fruchtgehalte vorgeschrieben. Diese sind je nach Frucht unterschiedlich hoch, wobei folgende Kriterien maßgeblich sind:

  1. Früchte, deren Saft zum unmittelbaren Genuss geeignet ist (z.B. Äpfel und Orangen): Nektar muss mindestens 50% Fruchtgehalt aufweisen.
  2. Früchte mit saurem Saft, welcher nicht zum unmittelbaren Genuss geeignet ist (z.B. Limetten, Brombeeren und schwarze Johannisbeeren): Nektar muss je nach Frucht zwischen 25 und 50% Fruchtgehalt aufweisen.
  3. Früchte mit viel Fruchtfleisch (z.B. Aprikosen): Nektar muss mindestens 25 % Fruchtgehalt aufweisen.

Um unserem hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden, übersteigen die Fruchtgehalte unserer Rabenhorst-Nektare jedoch immer diese gesetzlichen Anforderungen. Unsere Nektare enthalten für ein besonderes und natürliches Geschmackserlebnis jeweils einen höheren Fruchtanteil – so enthält beispielsweise unser Heidelbeer-Nektar 70% Fruchtanteil, obwohl gesetzlich 40% vorgeschrieben wären.

Kann jedes Obst zu Nektar verarbeitet werden?

Grundsätzlich kann man jedes Obst, aus dem man Saft herstellen kann, auch zu Nektar verarbeiten. Folgende Gründe gibt es, aus Früchten keinen Direktsaft mit 100% Fruchtgehalt, sondern einen Nektar herzustellen:

  1. Die Früchte sind sehr sauer, wie beispielsweise Johannisbeeren und Waldheidelbeeren.
  2. Die Früchte oder das Fruchtmark weisen eine hohe Menge an Fruchtfleisch auf, wie beispielsweise Aprikosen.

Ob wir bei Rabenhorst eine Frucht zu Saft oder zu Nektar verarbeiten, hängt also von ihrem Säuregehalt und der Menge ihres Fruchtfleisches ab. Dabei werden all unsere Nektare immer auf Basis hochwertiger Direktsäfte hergestellt und der genaue Fruchtgehalt auf dem Flaschenetikett deklariert.

Woher kommt der Begriff Nektar?

Das Wort „Nektar“ stammt aus der griechischen Mythologie. Der Nektar galt als das Getränk der Götter. Heutzutage genießen wir Nektare wegen ihres hervorragenden Geschmacks. Wir bei Rabenhorst bieten Nektare aus fünf leckeren Fruchtarten an.

Die Herstellung von Nektar

Unser Nektar wird immer auf Basis von hochwertigem Direktsaft hergestellt. Dieser wird mit Wasser und einem Zuckerzusatz gemischt. Wir verwenden grundsätzlich kein Konzentrat, um unsere Säfte und Nektare herzustellen. So können wir die wertvollen natürlichen Inhaltsstoffe der Früchte weitestgehend erhalten und Ihnen unsere gewohnt hohe Qualität bieten.

Nektar ist vielseitig einsetzbar

Natürlich kann man unsere leckeren Saft-Nektare pur genießen. Es gibt allerdings noch viele weitere Verwendungsmöglichkeiten. Hier finden Sie Inspirationen, was Sie alles aus unseren Nektaren zaubern können:

  • Selbstgemachte Smoothies
  • Fruchtige Cocktails – mit und ohne Alkohol
  • Erfrischenden Eistee
  • Frucht-Bowle mit frischen Früchten
  • Für den extra Geschmackskick im Porridge genießen
  • Selbstgemachte Fruchtgrütze aus verschiedenen Fruchtarten
  • In Kuchen, Torten und Muffins für fruchtiges und saftiges Gebäck